17Jul 2012

LinkedIn mit neuem Design: Optisch ähnlich wie Google und Facebook

Kategorie: Social Media | Autor: arolfes | Keine Kommentare

LinkedIn will nicht mehr das passive Geschäftsnetzwerk sein. Das zeigt das neue Design des amerikanischen Business-Netzwerks ganz klar. Die neue Richtung ist eingeschlagen: Facebook und Google wurden offensichtlich als Vorlagen für das Redesign herangezogen.

Das neue LinkedIn-Design wirkt klarer, frischer und übersichtlicher als vorher.  Doch zu sehen ist das bisher nur bei etwa fünf Prozent der LinkedIn-Mitglieder, so eine Sprecherin des Business-Netzwerks.

Eines der größten Kritik-Punkte hat LinkedIn nun mit dem Redesign in den Griff bekommen: die Übersichtlichkeit. Das war bisher vielen Mitgliedern ein Dorn im Auge. Kein Wunder, denn Nutzer sind die Oberflächen von Facebook und Google Plus gewohnt und möchten solche Vorzüge auch in anderen Netzwerken vorfinden. Die fehlende Übersicht war wohl auch ein Grund für die spärliche Nutzung von Statusmeldungen, Postings und Nachrichten. Das soll sich nun ändern. Die Nutzer sollen das Netzwerk aktiv nutzen und viel mehr mit anderen Mitgliedern und der Plattform selbst interagieren.

Der neue, stärkere Kontrast fällt auch gleich ins Auge. Nun sind News-Stream und der Rest der Inhalte viel besser voneinander zu unterscheiden. Auch der Header hat einen (leichten) neuen Anstrich bekommen. Dieser ist nun anthrazit gehalten. Wer die eigenen Postings interessant fand, ist ab jetzt auch sofort zu sehen. Auch die Bilder sind nun größer dargestellt, was die Optik nochmals auflockert. Laut der LinkedIn-Sprecherin hilft das neue Design dabei, die Navigation zu erleichtern und Updates von Personen schneller zu finden.

Neue Features

Neben den Namen von Mitgliedern, die im eigenen Stream auftauchen, wurden die Buttons „Message“ und „Connect“ hinzugefügt. Diese sollen helfen, Kontakte direkt herzustellen. Die Navigationsleiste wurde fixiert und ist jetzt auch beim Scrollen permanent sichtbar.

Mehr Informationen zu diesem Thema erhalten Sie hier.

Bildquelle: Mashable.com

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