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Vine ist aktuell eine äußerst beliebteste App / Plattform in den USA. Die Kurzvideo-App soll sich sogar etabliert haben. Bloß in Deutschland ist Vine kaum jemanden ein Begriff. Das liegt zum einen an Instagram, das hierzulande sehr beliebt ist. Aber auch daran, dass Instagram die Kurzvideos eingeführt hat und Vine damit quasi ersetzt.

Vine ist ein Hit in den USA

Wie bereits erwähnt ist Vine ganz groß in den USA. Die Nutzerzahlen steigen rasant an und die Nutzer werden immer kreativer wenn es darum geht, gute und lustige Vine-Vids zu erstellen.

Die wichtigsten Vine Fakten

Mashable hat sich mal die Mühe gemacht und die Fakten rund um Vine zusammengestellt.

  • Vine hat mehr als 40 Millionen Nutzer
  • Jede Sekunde werden 5 Vines (Vine Videos) auf Twitter geteilt
  • Vine Videos sind 6,5 Sekunden lang – würde man sich alle anschauen, müsste man 8 Jahre lang Videos gucken.
  • 57% der Vine-Nutzer sind weiblich
  • Die meisten Nutzer auf Vine sind zwischen 18 – 20 Jahre alt.
  • Die Hauptzeit (Peak) der App ist am Wochenende

Warum ist Vine ein Erfolgsmodell?

  • 55% des gesamten Internettraffics werden 2016 aus Videos bestehen
  • Zwischen 2011 und 2016 wird der mobile Video Traffic um 1.800% ansteigen

Warum sollte eine Marke in Vine investieren?

  • Branded Vines (Markenvideos) haben 400% höhere Verteilungen (Shares) im Netz
  • 4% der Top 100 Vines sind Branded Content (Unternehmenskanäle)

Vine-Deutschland-Zahlen-Fakten

Deutsche Marken auf Vine

Mercedes Benz ist ein Beispiel für ein deutsches Unternehmen auf Vine. Hier gab es allerdings wenig Aktivität. Vor allem zur Fashion Week. 7000 Follower und nicht ein einziges Vine. Potential nicht genutzt. Weitere deutsche Unternehmen mit einem Account sind ZDF, VIVA, IMAX, N24, WWF Deutschland, Zeit Online und die Berliner Morgenpost.

Vine als neues Content Format

Vine hat Potential. Sogar enormes Potential. Und zwar nicht nur als Plattform / App sondern als Content-Format. Der Video-Traffic steigt, die Videos werden besser, Informationen werden nicht mehr gelesen sondern angeschaut und Nutzer die nicht schreiben können (also sich nicht trauen) oder wollen haben damit eine einfache und schnell zu erlernende Möglichkeit sich trotzdem der Welt mitzuteilen. Das Content-Format Video ist mit YouTube noch längst nicht ausgeschöpft und wird sich noch breiter aufstellen.

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