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Social Media

Aktuelle Entwicklungen bei Facebook, Twitter & Co.

Facbook ist das größte soziale Netzwerk der Welt. Das beweist das Unternehmen immer wieder mit eindrucksvollen Zahlen. Nie zuvor konnte ein Netzwerk solche Zahlen und ein solches Wachstum vorweisen. Die aktuellen Nutzerzahlen bestätigen das wieder mal: 1,3 Milliarden Nutzer. Ich kann mich noch gut erinnern, als die magische 1 Milliarde Grenze geknackt wurde. Das neue Ziel? 2 Milliarden?

Facebook: Das größte Netzwerk der Welt

Wichtig sind belegbare Zahlen. Vor allem seit Facebook an die Börse gegangen ist, müssen die Zahlen regelmäßig veröffentlicht werden. Aber was genau passiert denn aktuell so bei Facebook?

  • 1.317.000.000 aktive monatliche Nutzer
  • 1.070.000.000 aktive monatliche Mobil-Nutzer
  • 16% mehr Nutzer gegenüber 2013
  • 640.000.000 Minuten werden von den Nutzern auf Facebook pro Monat verbracht

60 Minuten auf Facebook

  • 6 Millionen Freundschaftsanfragen
  • 20 Millionen Inhalte werden geteilt
  • 9 Millionen Nachrichten werden verschickt

Pro Besuch verbringt ein Nutzer 18 Minuten auf Facebook

Pro Besuch werden mehr als eine Viertelstunde auf Facebook verbracht. Wer sich ein wenig mit der Thematik auskennt, kann immer wieder feststellen, dass Facebook viele kleine neue Features veröffentlicht, die die Nutzer nochmals länger auf der Seite halten sollen. So wird Werbung, Inhalte, Promotions usw. so ausgesteuert, dass der Nutzer die Seite möglichst spät verlässt. Das Konzept scheint aufzugehen. Auch die letzten Neuerungen haben Nutzer anscheinend zugasgt.

Neue Messenger Pflicht

Was aktuell für Argwohn sorgen dürfte, ist die Messenger App. Viele Nutzer werden zurzeit gezwungen die Messenger App zu installieren, falls sie weiterhin Facebook-Nachrichten per Smartphone verschicken wollen. Das geht für viele Nutzer zuweit.

Die App will außerdem (zu) viele Rechte haben: Zugriff auf Mikrofon, GPS-Standort, Kamera, Adressbuch, SMS empfangen und Anrufe tätigen.

Zwei Apps – Eine Funktion

Ein weiter großer Kritikpunkt ist die Nutzung von zwei Apps für exakt gleiche Aktionen. Jetzt müssen Nutzer zwei Apps für Facebook nutzen, Platz für ein zusätzliches Icon finden und zwischen zwei Apps hin und her switchen. Die Aussage von Facebook, man wolle die Facebook App vor Überlastung schützen, zieht bei den Nutzern überhaupt nicht.

Auch wenn das Netzwerk aktuell wieder sehr eindrucksvolle Zahlen vorlegen kann, sollte sich das Unternehmen vor solchen Aktionen genauer überlegen was Nutzer dazu sagen werden. Irgendwann hat auch Facebook seine Grenzen ausgereizt.

Quelle: bjoerntantau.com

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