Internetagentur München und Berlin

Apps

Interessante Apps und neue Entwicklungen bei iOS- und Android-Apps.

Google Plus muss funktionieren. So scheint Google das soziale Netzwerk zu sehen. Allerdings findet die Plattform einfach keinen richtigen Anklang bei den Nutzern. Durch Zwangsverknüpfungen in den Blog-Kommentaren und bei YouTube wird die Plattform zwar am Leben erhalten – aber wirklich reger Austausch findet auf Google Plus nicht statt. Jetzt musste Google einen weiteren Tiefschlag hinnehmen. Die Google Plus App ist nicht mal mehr in den Top 15 vertreten und damit hinter Apps wie „Yahoo Stocks“, „Yahoo Weather App“ und „The Weather App“.

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Der Einsatz von iPhones Apps im digitalen Marketing, nimmt weiter rasant zu. Grund genug für uns, auch diesem Thema ein eigenes Special zu widmen. Schließlich haben wir uns im letzten Jahr mit einigen Projekten in der Entwicklung und Vermarktung von iPhone Apps beschäftigt.

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Die Entwicklung zeigt es und jeder braucht es, vermeintlich jedenfalls – ein Smartphone. Aber wo sind sie nur hin, die nostalgischen Dinge des täglichen Bedarfs? Der gute alte Filofax®, der Wandkalender, der Kassettenrecorder oder der Knoten im Taschentuch um nichts zu vergessen? Und wer kann eigentlich noch Kopfrechnen?

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Steve Jobs hat die Richtlinien für das neue Abo-Modell vorgestellt. Zukünftig dürfen Verlage auch Abos für Apps außerhalb des App-Stores verkaufen. Dabei verzichtet Apple sogar auf die sonst übliche Provision von 30% des Umsatzes. Eine Einschränkung macht Apple dann aber doch: Das Abo muss zum selben Preis oder günstiger auch über den App-Store erhältlich sein und innerhalb der App, darf nur auf das Angebot im App-Store verwiesen werden.

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In unserem Marketing 2.0 Newschannel (zu finden am unteren Ende des Blogs) tauchte eben ein interessanter Beitrag auf, wonach 26% aller mobilen Apps nur ein einziges Mal geöffnet werden. Das fand eine Studie des amerikanischen Softwareanbieters Localytics im Zeitraum zwischen Januar und Dezember 2010 heraus. Über deren eigenes real-time Analyse Tool für Apps, wurden tausende Apps für Android, iPhone, iPad, BlackBerry und Windows 7 Phones untersucht.

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Dem neuen „Sony Reader“, einer Art eBook-Anwendung, wurde laut New York Times von Apple die Freigabe für den App-Store verwehrt. Begründung ist der Einsatz eines In-App-Verkaufsmodells, das gegen die Richtlinien von Apple verstößt. So besteht Apple darauf, dass alle In-App Verkäufe über die „In-App-Purchase API“ abgewickelt werden.

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Google will es weiter wissen und greift jetzt auch dem Smartphonemarkt, auch das Thema Pads an. Bislang mangelt es ja eher an ernstzunehmenden Mitbewerben für Apples iPad. Zu wenig verfügbare Apps, zu wenig technische Leistung, zu schlechte Usability, zu geringe Verbreitung oder schlicht zu wenig Marketingpower im Vergleich mit Apple, machen es den anderen sehr schwer. Das könnte jetzt anders aussehen, wo Google sich dem Thema annimmt. Man kann fast schon todsicher davon ausgehen, dass sich ein ähnlicher Verlauf wie bei den Smartphones abzeichnen wird. Wenn gleich das Pad-Thema natürlich noch längst nicht an die Smartphones heran reicht. Über Sinn und Unsinn dieser Geräteform wird ja weiterhin umfangreich diskutiert. Und auch die Verlage, die sicher das größte Interesse an diesen Geräten haben, schaffen es ja mal wieder nicht so richtig, vernünftige Lösungen und Businessmodelle auf die Beine zu stellen. Im Ergebnis entstehen dann solche Produkte, wie die E-Paper Versionen der Springer-Magazine, die Abonenntenzahlen im dreistelligen Bereich erreichen…das ist aber ein anderes Thema.

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Wem es noch an einem Beweis gemangelt hat, ob sich die Investition in Apps lohnt, der dürfte diesen spätestens in dieser Woche erhalten haben. Apple vermeldet den weltweit 10.000.000.000 Download in seinem App-Store.

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