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Tag: Google AdWords

Anscheinend arbeitet Google momentan einer Erweiterung für das Retargeting- bzw. Remarketing-Angebot. Einige Werbende auf Google, sollen diese Funktion bereits ausprobieren können. Ein Angebot das es bereits von vielen Retargeting-Anbietern gibt – doch nur wenige haben einen Zugriff auf einen solchen Datensatz wie Google.

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Laut Google wird es demnächst (der exakte Termin ist noch nicht bekannt) die Möglichkeit geben, Sonderzeichen in den AdWords-Anzeigen zu verwenden – in jeder Sprache.

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Google soll eine Datenbank für Werbetreibende planen, die es ermöglicht, sich seine Wunschzielgruppe zusammenstellen zu können und darauf basierend Nutzer noch effizienter anzusprechen. Es handelt sich hierbei um eine Echtzeit-Datenbank, somit können z.B. aktuelle Trends sehr schnell identifiziert werden und es kann entsprechend darauf reagiert werden.

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Google hat testweise einige Veränderungen an der Startseite und an der Ergebnisseite vorgenommen, die Auswirkungen auf dieser Bereiche, unter anderem auf die Darstellung von AdWords-Anzeigen haben.

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Ganz aktuell ist das Thema eigentlich nicht mehr, „Google +1“ wurde ja schon vor etwa 4 Wochen vorgestellt. Aber das Video dazu von Google kannte ich noch nicht. Es erklärt das Prinzip recht einfach und schnell, daher fand ich es recht interessant.

Im Prinzip ist die Funktion ja recht simpel: Innerhalb der Suchergebnisse wird es zukünftig die Möglichkeit zum Abstimmen für bestimmte Ergebnisse geben. Diese werden dann mit einem entsprechenden Hinweis (wieviele Nutzer und welche Freunde für diesen Eintrag gestimmt haben) dargestellt und so hervorgehoben. Gelten soll das Ganze auch für AdWords-Anzeigen, was hier zu einigen Änderungen führen dürfte. Wie sich das dann allerdings auf Dinge wie CPC, Quality Score, etc. auswirken wird, ist offen.

Aktuell ist die Funktion noch im Teststadium, auszuprobieren in den Google Labs. Einige Dinge werden sich aber wohl erst in der Praxis zeigen, so vor allem die Auswirkungen auf AdWords-Kampagnen, was eigentlich das spannendste an dem ganzen Thema ist.

Sehr anschauliches Video, über das ich da gestolpert bin. Google Chief Economist, Hal Varian, erklärt ganz simpel an einem Flipchart die Zusammenhänge zwischen Gebot, Quality Score, AdRank und CPC. In den knapp 10 Minuten wird deutlich, wie die Preise für Klicks auf eine Anzeige entstehen und welche Faktoren dabei eine Rolle spielen. Wem also noch nicht ganz klar ist, wie ein CPC ermittelt wird und welche Faktoren man beeinflussen kann, um einen möglichst geringen CPC zu bezahlen, der sollte sich unbedingt dieses Video ansehen.

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