Internetagentur München und Berlin

Tag: iPad

In unserem Marketing 2.0 Newschannel (zu finden am unteren Ende des Blogs) tauchte eben ein interessanter Beitrag auf, wonach 26% aller mobilen Apps nur ein einziges Mal geöffnet werden. Das fand eine Studie des amerikanischen Softwareanbieters Localytics im Zeitraum zwischen Januar und Dezember 2010 heraus. Über deren eigenes real-time Analyse Tool für Apps, wurden tausende Apps für Android, iPhone, iPad, BlackBerry und Windows 7 Phones untersucht.

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Dem neuen „Sony Reader“, einer Art eBook-Anwendung, wurde laut New York Times von Apple die Freigabe für den App-Store verwehrt. Begründung ist der Einsatz eines In-App-Verkaufsmodells, das gegen die Richtlinien von Apple verstößt. So besteht Apple darauf, dass alle In-App Verkäufe über die „In-App-Purchase API“ abgewickelt werden.

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Google will es weiter wissen und greift jetzt auch dem Smartphonemarkt, auch das Thema Pads an. Bislang mangelt es ja eher an ernstzunehmenden Mitbewerben für Apples iPad. Zu wenig verfügbare Apps, zu wenig technische Leistung, zu schlechte Usability, zu geringe Verbreitung oder schlicht zu wenig Marketingpower im Vergleich mit Apple, machen es den anderen sehr schwer. Das könnte jetzt anders aussehen, wo Google sich dem Thema annimmt. Man kann fast schon todsicher davon ausgehen, dass sich ein ähnlicher Verlauf wie bei den Smartphones abzeichnen wird. Wenn gleich das Pad-Thema natürlich noch längst nicht an die Smartphones heran reicht. Über Sinn und Unsinn dieser Geräteform wird ja weiterhin umfangreich diskutiert. Und auch die Verlage, die sicher das größte Interesse an diesen Geräten haben, schaffen es ja mal wieder nicht so richtig, vernünftige Lösungen und Businessmodelle auf die Beine zu stellen. Im Ergebnis entstehen dann solche Produkte, wie die E-Paper Versionen der Springer-Magazine, die Abonenntenzahlen im dreistelligen Bereich erreichen…das ist aber ein anderes Thema.

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